Ein liebenswertes Städtchen im Weimarer Land
Apolda - Kommen, Sehen, Erleben!

Klick für DetailansichtWenn die Themen Glockengießerei-Tradition (seit 1722 mit den Namen Rose, Ulrich und Schilling verbunden)), Kölner-Dom-Glocke, Strickwaren (seit 1593), Design-Preis (European Design Award Apolda 2005), Modenacht, Michel-Katalog, Automobilbau in Apolda (Apollo-Piccolo bis 1913), Kunsthaus, Oldtimer-Treffen, Gramont, Fasching oder Bier aus Thüringen im Raum stehen -  kommt immer die Frage: Kennen Sie die Stadt? Wie überall wird gelebt, gearbeitet, geliebt und gestritten, versöhnt und gefeiert. Und immer noch ist Eile geboten.  Eile war schon immer “Pflicht”. Deshalb wird die Gallionsfigur des Apold'schen Faschings auch “Sauser” genannt – aktuell  in der 5. Jahreszeit.


Klick für DetailansichtDer Ort ist einer von 1247 Städten (Gemeinden eingeschlossen) in Thüringen und mit knapp 26 000 Einwohnern (Ortsteile eingeschlossen) nicht der größte. Apolda, urkundlich erstmals 1119 erwähnt, ist nicht das Zentrum (und nicht Nabel der Welt), wohl aber der Mittelpunkt des Städtedreiecks Weimar, Jena und Naumburg. Bad Sulza als Kur- und Weinstadt (mit Goethe-Gartenhaus im Wunderwald), Liebstedt mit seiner ehemaligen Burg des Deutschen Ordens, Oßmannstedt mit Wieland-Museum und Park, Kromsdorf als “Erbauer europäischer Brücken” mit Schloß und besonderer Liebe zu Maria Pawlowna, Stausee und Freilichtmuseum Hohenfelden, Kranichfeld mit den Schlössern und dem Tanz- sowie Rosenfest, Bad Berka mit Gesundheitseinrichtungen und Goethe-Brunnen, Mellingen mit Feininger-Tradition oder Kapellendorf mit seiner altehrwürdigen Burg sind nur einige ausgewählte, bedeutende Reiseziele beim Aufenthalt im Weimarer Land.


Klick für DetailansichtApoldas Ruf als Glockenstadt mit seinen zahlreichen Jugendstil-Fassaden, als Hochburg der Strick- und Wirkwarenindustrie und als Geburtsort des Dobermann-Pinschers  ging in alle Welt. Der Decke Pitter, die große Kölner Dom-Glocke, wurde hier 1923 gegossen und kündet heute noch vom klassischen Handwerk, einer Handwerkskunst. Dem steht das einmalige Glockenmuseum in nichts nach. Die Philatelisten nutzen eine Erfindung, die in Apolda begründet wurde: den Michel-Katalog.  Rathaus, die Martins-Kirche, Luther-Kirche oder Bonifatius-Kirche gehören zu den Sehenswürdigkeiten. Die Dauerausstellung “Olle DDR” nahe dem Kunsthaus wird von Hundertausenden besucht. Von der deftigen Bratwurst und dem weithin bekannten Glocken-Hell, dem Apoldaer Bier,  ist zu schweigen; diese Köstlichkeiten werden den Gästen  vor Ort präsentiert.
Das alles ist Apolda und sein Umfeld. Der Liebenswürdigkeit wegen kommen viele persönlich in die Glockenstadt.
Wann kommen Sie? Na dann – herzlich willkommen.


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