| Ölmalerei Apolda und Weimarer Land |
Von großer Leuchtkraft
Der Besuch in der Glockenstadt, der sagenhaften Stadt der Lindwürmer und der herzensguten kleinen Katharina, einer Stadt mit großer Brunnentradition und weithin bekannter Strickwaren-Industrie, wird sicher auch den Wunsch erwecken, etwas Besonderes als Erinnerung mit nach Hause zu nehmen. Das könnte ein Büchlein, eine Sparbüchse in Form eines Apfels, ein Michel-Katalog, ein gläserner Apfel oder auch die Plastik eines Dobermann-Pinschers sein. Vielleicht auch ein Apfel-Wein, ein gutes Glockenhell-Bier (in Geschenkpakung mit Gläsern) oder etwas ganz Einmaliges: ein kleines oder größeres Gemälde von Gerd Schnetter, dem bekannten Apoldaer Maler. Zahlreiche Ausstellungen brachten öffentliche Anerkennung. Schnetter-Originale bildeten in Auktionen der Apolda Avantgarde Begehrenswertes. Viele Gäste kamen in die Liebstedter Ordensburg: Schnetters Malerei ... Im Apoldaer Glockenmuseum waren in den Sonderausstellungsräumen seine neuen, farbenprächtigen Werke zu sehen. Dann zog die Exposition „Vier Länder – vier Maler“ weiter nach Frankreich ... „Schnetter zum Dessert“ gibt es in der Restaurant-Bar No.1 und vielleicht bei Ihnen zum Fest oder im neuen Jahr 2005. Wenn ja, dann darf herzlichst gratuliert und bei NEIN ein Besuch im Atelier empfohlen werden.
Kontakt |
 |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  | |
| Farbenexplosion |
Farbenexplosion und Lebenslust in Bildersprache
Mit beachtlicher Resonanz wurde eine Ausstellung von Peggy Blasi aus Apolda im Landratsamt Weimarer Land eröffnet. „Farbexplosion“ könnte man meinen, doch es sind farbige Explosionen, die auf den Werken Lebenslust widerspiegeln. „Wer das Interesse wecken will, muß auch etwas provozieren, da und dort überzeichnen, die Farben greller wirken lassen, als sie im Leben sind“, begründete Peggy Blasi die Flut der Farben. Selbst die bekannte Freiheitsstatue in den USA mit einem Quaak-Frosch-Maul regt an, Frieden und Freiheit nicht nur zu symbolisieren ...
In den Arbeiten verbinden sich die spontane Ausdruckskunst des abstrakten Expressionismus mit einer ornamentalen Farbflut, moderner Formensprache (PopArt) und betonter Vitalität.
Peggy Blasi arbeitet unter dem Namen „Loreena“ und ehrt damit eine Sängerin, deren Vornamen sie sich zu eigen wählte.
Fühlen Sie sich eingeladen in ihre Welt der Farben, in ihr Atelier und die (illustrierte) sagenhafte Welt der Glockenstadt Apolda.
Kontakt |
 |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  | |
| Wunschbilder |
Rüdiger Bahr-Liebeskind
Der dritte Maler in unserer eGalerie der anderen Art begründete längst seinen guten Ruf mit dem fein-sinnigen Strich und weichfließenden Farbkomposition. Es ist zu danken, dass immer mehr Künstler der Glockenstadt über diese informative Seite einen Einblick in ihre Galerie ermöglichen und zugleich Apolda-Information farbenprächtig erscheinen läßt. Der Apoldaer Maler Rüdiger Bahr-Liebeskind wartete bereits in seiner allerersten Ausstellung (Hofgalerie bei Foto Neumann) mit dem Ungewöhnlichen auf, assoziierte Dali und die wundersam-skurrile Welt des Lebens. Immer wieder wird die feine Sensualität für außergewöhnliche Kunst herausgefordert.
Die feinen Striche und zarten Farben seiner Bilder lassen dem Gedanken freien Lauf, treten zurück, wenn die Interpretation die Oberhand gewinnt. Ein ungewöhnliche Bildsprache? Sprechen ungewöhnliche Bilder überhaupt mit dem Betrachter? Und wenn Bilder erzählen, haben sie dem Sehenden bereits die Augen geöffnet.
Aus einem Flügelschlag perlen funkelnde Tropfen durch das Tor der Zeit und verwandeln sich in römische Zahlen, die die Jahre des Lebens bestimmen ... Was könnte das mit der offenen Hand aufgefangene Jahr X bedeuten? Haben wir die Jahre des Lebens in der Hand, können wir sie aufhalten oder beeinflussen? Rüdiger Bahr-Liebeskind läßt den gedanklichen Reichtum offen, will mit dem Bild eindringen in die Welt erfüllbarer und unerfüllbarer Träume. Entwurzeln sie das Bisherige auf der Suche nach neuen Horizonten? Sind nicht gerade im Wurzelgeflecht sturmerprobte Ausgangspunkte für die kommenden Jahre? Besucher bisheriger Ausstellungen zeigten sich überrascht von der künstlerischen Handschrift und der tiefen Aussagekraft.
Die „Biennale Internazionale DELL'ARTE Contemporanea“ Citta di Firenze fragte unlängst bei Rüdiger Bahr-Liebeskind an, ob er die hochkarätige internationale Präsentationsmöglichkeit in Florenz/Italien nutzen möchte? Vielleicht geht der Weihnachtswunsch 2004 im Dezember 2005 in Erfüllung. Eine Auszeichnung für den Apoldaer Künstler, eine großartige Anerkennung für den Sohn der Glockenstadt.
Kontakt |
 |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
|
|
|
| Die Lindwurmsage |
|
lesen...
|
|
| Auerstedts Original mit Platz in der Filmgeschichte |
|
lesen...
|
|
| Feuerrad zu Eisenach Frau Sunna zu Ehren |
|
lesen...
|
|
|