Kleine Vita: Rüdiger Eisenbrand, geb. am 16.09.1956, verheiratet, drei Töchter, ist Diplomlehrer für Polytechnik/ Fachlehrer für Informatik & Wirtschaft/ Recht, Leiter der math. nat. techn. Spezialklassen am Carl- Zeiss- Gymnasium Jena, Landeswettbewerbsleiter „Jugend forscht“, Kuratoriumsmitglied „Jugend forscht“ und ist im Stiftungsbeirat der Regina und Günther Ramthorstiftung tätig und Mitglied in mehreren Vereinen. Seine Ziele: Unabhängig und frei von parteipolitischen Ideologien und Zwängen ist Rüdiger Eisenbrand nur dem eigenen Gewissen verpflichtet und bestrebt, korrekt und kompromissbereit im Interesse der Bürger zu handeln und zum Vorteil für unsere Stadt Apolda und deren Ortsteile (Herressen/Sulzbach/Nauendorf/Oberrossla/Rödigsdorf/Schöten/Utenbach/Zottelstedt/Oberndorf) tätig zu sein. Er stellt sich transparent objektiven und sachbezogenen Entscheidungen und wird sich mit Engagement für die Wirtschaft, die Jugend, den Sport und die Kultur einsetzen. Vorhaben und Schwerpunkte: Gestaltung einer bürgernahen Verwaltung im persönlichen Kontakt mit den Bürgern sowie Verantwortlichen der kulturellen Einrichtungen; eingeschlossen deren Erhalt sowie der Jugendarbeit und Förderung von Jugendklubs. Eisenbrand will die Ausbildungs- bzw. Lehrstelleninitiative fortsetzen und sich für den Verbleib der Schulen und Kindertagesstätten in Trägerschaft der Stadt Apolda einsetzen. Sein Einsatz gilt auch dem Anliegen, Beiträge, Gebühren und Steuern erträglich für den Bürger und die Unternehmen zu lassen. Der Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler Weimarer Land will sich ehrlich mit den Bürgern, unterstützt durch den Stadtrat und dem Team der Stadtverwaltung der Weiterentwicklung der Region im wirtschaftlichen und touristischen Bereich stellen. Die Attraktivität des Stadtbildes soll durch die Gestaltung des Marktplatzes und angrenzender Straßenzüge als Aushängeschild der Stadt erhöht werden. Dazu will Rüdiger Eisenbrand Kräfte bündeln, Synergieffekte erwirken, den Rat der AG Stadtentwicklung und der Aktionsgemeinschaft Apoldaer City nutzen. Keine Frage gibt es zur Dreifelderhalle. Sie ist dringend notwendig. Übrigens ein Vorschlag, der in der Schublade ruht. Dennoch: die Finanzierung muss geklärt werden! Weitere Arbeitsschwerpunkte sind: Konsolidierung der Stadtfinanzen, Kontrolle von Recht, Ordnung und Sauberkeit, Stärkung und Erhalt der Freiwilligen Feuerwehren, Fortführung und Ausbau der Städtepartnerschaften und die Neustrukturierung der Stadtverwaltung mit dem Ziel - Erhöhung von Kompetenz und Effizienz - ohne Arbeitsplatzängste zu schüren. Weitere Verbeamtungen werden in Frage gestellt. Rüdiger Eisenbrand geht es um die Sache. Er traut sich zu, dieses Amt sachlich, bedacht, parteiunabhängig und bürgernah auszuüben und wird sich bei einer Wahl den neuen Herausforderungen stellen. In der täglichen Arbeit im Rathaus werden im Mittelpunkt der Entscheidungen stehen: Was hilft dem Bürger, der Wirtschaft und der Stadt Apolda und wie können dafür die begrenzt zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel verantwortungsvoll eingesetzt werden. Dem ist zugleich die kommunalpolitische Arbeit untergeordnet: Zufriedene Bürger und eine funktionierende Wirtschaft, wozu auch die Gestaltung der notwendigen Rahmenbedingungen für die Schaffung von Arbeitsplätzen gehört. Rüdiger Eisenbrand stellt sich engagiert, aber ohne Illusionen (seit 10 Jahren Ortsbürgermeister in Oberndorf) zur Wahl als Bürgermeister der Stadt Apolda und ist sich bewusst, dass die Bewältigung der anstehenden Probleme nicht einfach sein wird. Seine Familie steht hinter der gemeinsam getroffenen Entscheidung und wird ihn bei der zukünftigen Tätigkeit unterstützen. Die Zustimmung der Bürger und das durch sie entgegengebrachte Vertrauen stärkten die Entscheidung zu Kandidatur. Letztlich ermöglichte das Wahlergebnis bei der Kommunalwahl 2004 bereits den Einzug in den Apoldaer Stadtrat. In weiteren Veranstaltungen will sich Rüdiger Eisenbrand als Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler Weimarer Land in aller Öffentlichkeit vorstellen und mit den Bürgern alle anstehenden Fragen erörtern. Nachtrag: Rüdiger Eisenbrand ging mit einem unerwartet deutlichem Ergebnis als Wahlsieger im Mai 2006 hervor, nahm die Wahl an und will sein Programm verwirklichen. Die Vorhaben vor der Wahl sollen hier nicht verändert werden und können von den Wähler im Verlaufe der Amtsperiode geprüft werden. |