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| Gewerbegebiete im Weimarer Land |
Per Internet „Ausflug in die Wirtschaftswelt“ Derzeit wird in 17 Gewerbegebieten produziert: U N O, Apolda B 87, Ap-Heusdorf und -Ost, GewerbeCentrum Weimarer Berg, Isseroda, Bad Berka, Blankenhain + OT Niedersynderstedt, Magdala + OT Göttern, Mellingen, Umpferstedt, Kromsdorf, Niederroßla, Wormstedt, Buttelstedt, Klettbach, Nohra, Obertrebra. Einzelne Angaben zu Verkehrsanbindungen, Gesamtfläche des jeweiligen Gebietes und freie Flächen, Auslastung, mögliche Erweiterung, Födergebiet ja/nein, Preise, Finanzen erschlossen/unerschlossen je unter www.weimarer-land.de Die Investoren schätzen die günstige Lage in der Mitte Deutschlands zwischen der Landeshauptstadt Erfurt und dem High Tech-Standort Jena, durchquert von BAB A4, der IC-Verbindung der Bahn AG Frankfurt/M. sowie den Bundesstraßen 7, 85 und 87. Beachtenswert die Nähe der Flughäfen Erfurt, Leipzig, Altenburg-Nobitz und Kleinflugplatz Umpferstedt. Preisgünstige Angebote an erschlossenen Flächen erteilen die Kommunen. Die landschaftlich reizvolle Gegend hält vielfach Angebote für schönes Wohnen/Leben/Arbeiten, für Bildung, Touristik, Erholung und kulturelle Sehenswürdigkeiten bereit. Ausgezeichnet, so beurteilen die Investoren die durchweg unbürokratische und individuelle Beratung durch die Kommunen und Ämter.
Hintergrund: Der Masterplan Jena/Saale-Holzland, das Projekt „JenArea 21“ und der Cluster-Förderung waren erneut für Kreisverwaltung und Wirtschaftsförder-Vereinigung und Mittelstands Verband Anlass, sich für jede zukunftsträchtige Förderung auch von Ballungsgebieten einzusetzen. Neue Wirtschaftskreisläufe wurden angeregt. Die IHK forderte Masterplan für die Wirtschaftsregion. Die CDU-Kreistagsfraktion forderte: Der Kreis Weimarer Land und die Stadt Weimar sollten sich bei der LEG Thüringen für einen Masterplan zur wirtschaftlichen Entwicklung der gesamten Region um Weimar einsetzen. Zukunftsträchtig: im Oktober 2003 wurde einen Förderbescheid über 3,3 Millionen € für die Erweiterung des Apoldaer Gewerbeparks an der B87 übergeben. Förderung ohne Masterplan. Mit einem Masterplan könnte es noch besser gehen ... Das ist gelungen! Ziel: gemeinsame wirtschaftliche Entwicklung Weimars und des Weimarer Landes. Mit einem Schulterschluss zur Wirtschaftsförderung bis 2015 besiegelten im April 2004 der Landkreis Weimarer Land und die Stadt Weimar das weitere Zusammengehen. Zur Analyse: Aus rund 6000 unterschiedlichen Unternehmen – von Freiberufler über kleine Handwerksbetriebe bis zu Industrieunternehmen – wurden repräsentativ 642 Betriebe, weitere 60 Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft sowie ein Arbeitskreis und unterschiedliche Gruppen einbezogen. Für die Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung (Sitz in Erfurt) konstatierte Dr. Manfred Bauer, dass das Weimarer Land eine Gründerregion (86 % Neugründungen nach der Wende) sei. Diese repräsentiert den Kooperationsraum zwischen Weimar und dem Weimarer Land. Die Ausgangsposition ist akzeptabel: 22 Gewerbegebiete und eine Auslastung von 78 %, eine Impulsregion in der Mitte Thüringen mit einer Vermarktungsoffensive „gut leben in der Wirtschaftsregion in und um Weimar“. Besonders die Zielgruppen Kunststoff, Metall, Maschinenbau, Optik, Medizin, Messtechnik, Chemie und Lebensmittelindustrie sollen stärkere Beachtung finden. Mit einer Lenkungsgruppe, so Chef des Amtes für Wirtschaftsförderung und Kulturpflege Hans Jürgen Giese abschließend, der zweijährigen Kreismesse, einem offenen Tag im Gewerbegebiet U.N.O (und Sprechstunden vor Ort), dem Cluster Ernährungswirtschaft und Chemie sowie halbjährlichen gemeinsamen Wirtschaftsabenden soll das Wirtschafts-Entwicklungskonzept umgesetzt und mit Leben erfüllt werden. Das Unternehmen Ospelt Papalina brachte es auf den Punkt: das Papier muß aus der Kraft der Betriebe heraus umgesetzt werden. |
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