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12315 Nachrichten im Archiv. |
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07.02.2012 | BiZ-mobil macht in Weimar Station
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Was kann ich werden? Eventmanager, Koch, Mechatroniker, etwas mit Medien, Spaß soll es machen – diese und ähnliche Träume hat so mancher Jugendliche! ABER…gibt es diese Ausbildungen in der Region, was wird in den nächsten Jahren gebraucht, welche Chancen und Perspektiven habe ich auf dem Arbeitsmarkt? Wenn Jugendliche dazu Fragen haben und den passenden Beruf suchen, helfen die Berufsberater der Arbeitsagentur. Das mobile Berufsinformationszentrum (BiZ-mobil) der Agentur für Arbeit ist auch 2012 in Weimar unterwegs: vom 13. Februar bis zum 2. März in der Staatlichen Regelschule „J.-H. Pestalozzi“, Shakespearestr. 15a. Jugendliche und Erwachsene können sich im BiZ-mobil über rund 350 Ausbildungsberufe, Studienrichtungen, schulische Ausbildungsmöglichkeiten und Auslandsaufenthalte informieren. Berufsberater beantworten direkt vor Ort alle Fragen rund um die Berufswahl und vermitteln freie Ausbildungsstellen in Unternehmen der Region. Internetarbeitsplätze zur Studien- und Berufswahl, zur Information über Aus- und Weiterbildungsangebote stehen den Besuchern ebenso zur Verfügung wie Computerprogramme, die Tipps für die Erstellung von Bewerbungen geben oder auf Einstellungstests und Vorstellungsgespräche vorbereiten. Die Agentur für Arbeit Erfurt bietet auch in diesem Jahr mit dem mobilen Berufsinformationszentrum in Weimar Beratung direkt vor der Haustür. Geöffnet ist das BiZ-mobil vom 13. Februar bis zum 2. März: Montag bis Donnerstag von 8 bis 13:30 Uhr Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr. |
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07.02.2012 | SchwarmStrom von LichtBlick
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... nun auch in Bremen Bremen/Hamburg, Februar 2012 - Der Öko-Energieanbieter LichtBlick hat in Bremen die ersten 14 ZuhauseKraftwerke ans Netz genommen. Die innovativen Mini-Kraftwerke von Volkswagen heizen Gebäude und produzieren zugleich SchwarmStrom zum Ausgleich schwankender Windenergie. Bundesweit sind bereits 400 vernetzte ZuhauseKraftwerke mit einer elektrischen Gesamtleistung von 7,8 Megawatt in Betrieb. "Das Land Bremen hat sich ehrgeizige Klimaschutz-Ziele gesetzt. Mit unserem dezentralen Energiekonzept lösen wir gleich zwei Herausforderungen der Energiewende: Erstens heizen wir Gebäude effizient und klimafreundlich. Zweitens tragen wir mit SchwarmStrom zur Versorgungssicherheit im Stromnetz bei", erläutert Dr. Christian Friege, der Vorstandsvorsitzende von LichtBlick. Bundesweit sollen in Zukunft 100.000 ZuhauseKraftwerke mit einer Gesamtleistung von 2000 Megawatt zwei Atomkraftwerke ersetzen. Allein in Bremen sind mehrere hundert Mini-Kraftwerke geplant. Die ersten Bremer Anlagen laufen unter anderem in Mehrfamilienhäusern, einem Schulungszentrum und kleineren Gewerbebetrieben. Die ZuhauseKraftwerke, deren Herzstück ein VW-Motor ist, werden mit Erdgas betrieben. LichtBlick steuert alle Anlagen per Mobilfunk aus seiner Zentrale im Hamburger Stadtteil St. Pauli. Ein Mini-Kraftwerk läuft täglich ein bis sieben Stunden und liefert Strom, um Flauten in der Windstromproduktion und Nachfragespitzen auszugleichen. Die zeitgleich produzierte Wärme wird in Speichern aufgefangen und heizt bei Bedarf das Gebäude. LichtBlick schließt mit seinen Kunden einen Wärmeliefervertrag und mietet den Heizungskeller. Dort betreibt das Unternehmen das ZuhauseKraftwerk. Der Energieanbieter übernimmt den Löwenanteil der Einbaukosten sowie Gaseinkauf und Wartung der Anlage. Der Kunde beteiligt sich mit einem Zuschuss ab 5.000 Euro. In der Folgezeit zahlt der Kunde neben einer monatlichen Grundgebühr lediglich die tatsächlich verbrauchte Wärme. "Mit dem ZuhauseKraftwerk sparen unsere Kunden Geld, Energie und Zeit. Und sie nehmen aktiv an der Energiewende teil", so Friege. Das ZuhauseKraftwerk eignet für Immobilienbesitzer, deren Gebäude jährlich mindestens 40.000 Kilowattstunden Wärme verbrauchen. Das entspricht sehr großen Einfamilien- sowie Mehrfamilienhäusern, Schulen, Kindergärten, kleinen Gewerbebetrieben, Kirchen oder öffentlichen Einrichtungen. Voraussetzungen für den Einbau sind ein Gasanschluss und eine Heizungsraumgröße von mindestens neun Quadratmetern. Über LichtBlick LichtBlick ist der größte unabhängige Energieversorger Deutschlands und Marktführer für Ökostrom und Ökogas. Das innovative Unternehmen mit Sitz in Hamburg beliefert über 600.000 Privat- und Großkunden mit klimafreundlicher Energie. Der 1998 gegründete Energieanbieter beschäftigt 440 Mitarbeiter und erzielte 2010 einen Umsatz von 562 Millionen Euro. Das SchwarmStrom-Konzept wurde von der Bundesregierung und dem Bundesverband der Deutschen Industrie mit dem "Innovationspreis Klima und Umwelt" ausgezeichnet. Das Unternehmen unterhält auch in Bremen eine Niederlassung (Kohlhökerstr. 48, 28203 Bremen, Tel. 0421-8979788). |
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07.02.2012 | 40 Jahre AFC - vier Jahrzehnte Frohsinn und Lebensfreude
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In Apolda war der öffentliche Fasching 1965 vorerst besiegelt. (siehe Geschichte Fasching und AFC bei www.Apoldakompakt.de ) Es ist Peter John, dem langjährigen Präsidenten des Apoldaer Faschings Club e.V. (AFC) zu danken, dass 1972 im damals so genannten Apoldaer Klubhaus der Jugend (Schötener Promenade) der Fasching reanimiert wurde. Die Faschingsumzüge durch Gramont kamen später und fanden die Billigung der SED-Kreisleitung "wenn nichts passiert und die Partei nicht lächerlich gemacht wird". Peter John (zuständig für die Kultur der Stadt Apolda im Rathaus) war auch hier einer der Initiatoren. Der "Versuch" unter den Augen der Partei klappte 1987 auf Anhieb. Der zuständige Abteilungsleiter wurde etwas blass, weil sich so viele Narren und faschingsbegeisterte Bürger abschließend auf dem Marktplatz trafen. Mehr eben als zu den "vorbildlich organisierten" Mai-Umzügen der Werktätigen. Jahr für Jahr entstanden weitere Faschingsklubs, wie etwa in Kleinromstedt im Jahre 1967. Das Volkshaus zu Apolda war lange Zeit die Narrhalla der Apoldaer Narren. Nach dem Abriss nahm der AFC auf die Gestaltung Einfluss und war bei Spatenstich 1994 vor Ort, um die künftige Narrhalla wieder aufleben zu lassen. Damals sponserte Peter John einen Gründer-Spaten. Die Dankeschönveranstaltungen nahmen ihren Lauf wie auch die Sponsoren-Frühschoppen und AFC-Fußball-Turniere um den AFC-Pokal zur Tradition wurden. Seit 1996 ist die Apoldaer Stadthalle wieder Austragungsort des AFC-Faschings. Weiberfasching eingeschlossen. Traditionell werden am 11.11. vom Apoldaer Bürgermeister der Rathausschlüssel plus Stadtkasse eingefordert. Anschließend finden Frühschoppen bzw. Saisoneröffnungen statt. Abwechselnd geben sich die Vereine die Ehre als Gastgeber. Die Geburt der "Sacktrommler" fand am 11.11.2000. Die "Sauser-Guggis" entstanden (nach dem die 1. Thüringer Gugge Musiker eigene Wege gingen) und bilden das erste Jahrzehnt das musikalische Flagg-Schiff des AFC. Im Jahre 2001/2002 wurde gebührend das 30. Jubeljahr des AFC gefeiert. 2012 kam langsam, aber dennoch närrisch auf den Verein mit der neuen Präsidentin Silke Paprotny zu. Der "närrische Platzhirsch" auf der Bühne ist immer noch Manfred Hirsch, der sich gern das Mikro mit Lothar Trübner, dem Stadt-Chronisten, teilt. Ronny Täubner hat die ersten Wege beim AFC längst breiter getreten und gehört als "feste Bank" und sehr stattlich dazu (Titelfoto links). Und fast wäre 2012 die Landesgartenschau in Apolda gewesen. Der AFC wird zum 40. zumindest närrische Blüten sprießen lassen. 40 Jahre sind auch 40 Themen, denn die Saison steht immer unter einem besonderen Motto. Rentner- und Kinderfasching gehören zum Faschingsalltag, wie auch die Gastauftritte des AFC stimmungsvoll die Städte und Gemeinden beleben. Die Saison 2004 ging unter dem Motto "Der AFC im Rotlichtwahn - Apolda ist die Reeperbahn" über die närrischen Säle, Straßen und Plätze. Nun ja, die Reeperbahn von Gramont wird erst einmal aufgewühlt. Spötter meinen, die Sparkasse wäre auf Schatzsuche. Thüringenweit einmalig organisiert und betreut der AFC den AFC-Kinderfasching mit Kinderprinzenpaar. Nun gibt es eine käuflich zu erwerbende, doch unbezahlbare, weil auch unbestechliche Chronik in Broschürenform. Wer se kooft, wird erlewe, wass noch alle bassierd es. Gramong war stets zom Fasnachtsfäst, e ganz besondersch närrisch Näst. Wämmer nune ooch noch e Garnewals-Museeum off de Beene stelle gönnten, wärsch das! Senn awer nur noch läpprische zehn Jahre bis dahin... bis zom 50. Gommt alle am 17. Februar 2012 inne Schdadthalle, Jobiläumssitzung zom Motto: 40 Jahre und kein bisschen leiser! - in Hochdeutsch. So senn zr "femften Jahrezeit" ze allem Onfuuch mir bereit ... Apolle hinein! |
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07.02.2012 | Info-Splitter
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In London … lädt das London Eye am 14.02.2012 nicht nur Verliebte ein. Mehr: www.VisitLondon.com , dann auch zu den Olympischen Sommerspielen vom 27.07. bis 12.08.2012 und den nachfolgenden Paralympics. In Gotha ... Zum 300. Geburtstag von König Friedrich dem Großen, auch Alter Fritz, ist eine sehenswerte Ausstellung im Schloss Friedenstein bis zum 20.05.2012 geöffnet. Zu beachten ebenfalls „300 Jahre Münzkabinett“, mehr: www.Gotha.de Miss Thüringen Die neu gekürte Schönheit Thüringens für 2012 heißt Kristina Mikhailenkow und stammt aus Sonneberg. Wasserburg Kapellendorf Der Tag des Wassers wird am 22. März 2012 stattfinden und dem neuen Wassersystem für die Burg besondere Bedeutung verschaffen. Zum Töpfermarkt wird am 14. und 15. April im Burghof eingeladen. Eine neue Sonderausstellung wird am 10. Juni unter dem Motto „Erhalt und Identität“ – zum Wirken der Burggemeinde, eröffnet. Traditionell kommt die Kurz&Klein-Bühne aus Jena wieder zur Open-Air-Aufführung. Mehr: www.Kapellendorf-Wasserburg.de |
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07.02.2012 | Aufgemerkt und reingeschaut
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Herrliches Närrisches Thüringen im MDR mit den Tönsmännern aus Apolda am: 8.2.2012 ab 20.15 Uhr. |
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07.02.2012 | Grüne Woche in Berlin
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Auf der Grünen Woche waren die Landkreise Kyffhäuserkreis und Weimarer Land vertreten. Sehr erfolgreich und zufrieden äußerten sich die Teilnehmer. Bedauert wurde, dass die Präsentationen in verschiedenen Hallen stattfanden. Alle aktiven Landkreise Thüringens sollten in einer attraktiven Halle künftig vertreten sein. Johannes Selle, MdB, WK-Büro in Apolda |
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07.02.2012 | Goldschmiede-Meisterkurs
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... für Kurzentschlossene Am 2. April beginnt in Arnstadt ein neuer Meistervorbereitungskurs der Handwerkskammer Erfurt für Goldschmiede. Der Lehrgang umfasst sämtliche fachpraktischen und fachtheoretischen Teile und bereitet die Teilnehmer auf die anschließende Meisterprüfung in beiden Teilen vor. Insgesamt umfasst der Lehrgang 432 Stunden und ist in zwei Vollzeitblöcke vom 2. bis 13. April sowie vom 23. Juni bis 24. August geteilt. Übernachtungsmöglichkeiten sind in Arnstadt vorhanden. Im praktischen Teil werden Gold- und Silberschmiedearbeiten angefertigt, Entwürfe und Werkstattzeichnungen erstellt sowie Kalkulationen und Arbeitspläne erarbeitet. Der theoretische Teil dreht sich um Gestaltung und Technik, Auftragsabwicklung sowie Betriebsführung und Betriebsorganisation. Die Lehrgangsgebühr beträgt 4455 Euro, wobei eine Förderung beispielsweise über das Meister-Bafög möglich ist. Weitere Infos und Anmeldung: Handwerkskammer Erfurt, Gabriela Schaub, Tel. 0361/67 07–371, E-Mail: gschaub@hwk-erfurt.de. |
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07.02.2012 | Miteinander kommunizieren
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hallo, alle miteinander. thüringen wirkt... natürlich sind wir nicht der nabel der welt, aber erfolgreiche beispiele motivieren. anfang februar hat sich eine facebookgruppe linke-laizisten nrw gebildet mit dem ziel, eine ebensolche lag in und bei der partei die linke nrw zu gründen. den dortigen genossinnen und genossen wünsche ich viel erfolg und ich bin mir sicher, daß wie einen guten meinungs- und erfahrungsaustausch pflegen werden. zumal ich weiß, daß linke abgeordnete in nrw aktiv im landtag für das thema laizismus kämpfen. Ein winterliches Hallo an unsere Genossinnen und Genossen in Thüringen, viel Erfolg bei eurer politischen Arbeit und auf eine gute Zusammenarbeit. LAG Laizismus Bayern |
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07.02.2012 | MdB Selle besuchte die Gemeinde Mellingen
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MELLINGEN: Bundestagsabgeordneter Johannes Selle (CDU) besuchte am 2.2.2012 verschiedene Betriebe und Einrichtungen in der Gemeinde Mellingen. Im Gespräch in der Gemeindeverwaltung mit Bürgermeister Hildebrandt (CDU) wurde erörtert, wie das Thema Schallschutzwand an der Autobahn weiter vorangebracht werden kann. Mit einem Unternehmen besprach man, ob durch Photovoltaik Investoren interessiert werden könnten. Weitere Gespräche wurden vereinbart. Im anschließenden Rundgang im Gewerbegebiet informierte sich MdB Selle bei der RUCON Engineering über die innovativen Geschäftsfelder. Auf der Grünen Woche in Berlin hatte die Rucon präsentiert, wie mit selbst entwickelten Drohnen eine preiswerte Luftbilderstellung und Bewertung landwirtschaftlicher Flächen möglich wird. Anschließend erfuhr MdB Selle bei der Firma GEO Net Terra GmbH von eigenentwickelten Softwarelösungen für die Bestandaufnahme von Straßen und dem Management von Straßeninformationen. Wichtig wird das, wenn das Vermögen einer Kommune festgestellt werden muss, z. B. bei der Erstellung einer Eröffnungsbilanz bei Einführung der Doppik. MdB Selle zeigte sich begeistert von der Innovationskraft und dem Know-how, das man in den mittelständischen Firmen im Wahlkreis finden kann. In der sich anschließenden Diskussion mit Bürgermeistern und der Vorsitzenden der Verwaltungsgemeinschaft Frau Siebert wurden die drückenden, insbesondere finanziellen Sorgen sehr deutlich angesprochen. Beklagt wurde, dass es keineswegs vollen Kostenersatz bei der Verbesserung der Kindertagesstättenangebote gibt und die Kosten in der Schlüsselzuweisung verrechnet werden. Als ungerecht wird auch die Lücke in der finanziellen Ausstattung angesehen, die bei Gemeinden entsteht, die Betreuungseinrichtungen unterhalten, im Vergleich zu Gemeinden, deren Kinder in Nachbargemeinden betreut werden. MdB Selle verwies auf die sinkenden Einnahmen des Freistaates, auf die man sich rechtzeitig und verantwortlich vorbereiten muss. Er versprach, die ausführlichen Darstellungen in die aktuell politische Diskussion einzubringen. |
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06.02.2012 | Landrat
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... besuchte Weimarer Wurstwaren GmbH Am 25.01.2012 besuchte Landrat Hans-Helmut Münchberg im Rahmen seiner jährlichen Wirtschaftstour die Firma Weimarer Wurstwaren GmbH in Nohra. Der Landrat und die Geschäftsführung tauschten sich im Rahmen des Besuches über die aktuelle Wirtschaftssituation im Landkreis aus. Darüber hinaus informierte Landrat Hans-Helmut Münchberg über die Aktivitäten des Landkreises im Rahmen des Masterplanes und über konkrete Projekte im Jahre 2012/2013. Der Landrat würdigte die äußerst positive Entwicklung des Unternehmens und dankte den beiden Geschäftsführern für ihr geschicktes zukunftsorientiertes Engagement. Mit einer Schlachtung von 13.000 Schweinen pro Woche und einer wöchentlichen Produktion von bis zu 350 Tonnen Wurst, gehört die Weimarer Wurstwaren zu den führenden Thüringer Wurstproduzenten und zu einem wirtschaftlichen Leistungsträger des Landkreises. Das Unternehmen hat es verstanden, sich durch eine vertraglich gesicherte Verbindung zur Landwirtschaft, unter Einhaltung höchster Qualitätsstandards, sowie einer leistungsfähigen Kühllogistik mit eigenem Fuhrpark in allen großen Lebensmittelketten zu etablieren. Dabei kommen dem Betrieb das wachsende Vertrauen in regionale Produkte und ein wachsender Bekanntheitsgrad in ganz Deutschland zu gute. Für das Unternehmen stellt der zunehmende Mangel an Auszubildenden und Fachkräften eine große Herausforderung dar. Das Unternehmen will sich deshalb in zunehmendem Maße in die Aktivitäten wie Tage des offenen Gewerbegebietes und der Kreismesse einbringen, um den Bekanntheitsgrad des Unternehmens in der Region zu erhöhen und das Interesse für eine Berufsausbildung im Unternehmen zu verbessern. |
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